Investitionen in nachhaltige Geldanlagen

Den Begriff Nachhaltigkeit hat man zum ersten Mal gegen Ende des 17. Jahrhunderts verwendet, als man merkte dass mehr Holz geschlagen wurde als nachwachsen konnte. Dadurch entstand ein enormer Holzmangel in ganz Europa und als Lösung wurde das Konzept der Nachhaltigkeit entwickelt. Das bedeutet, dass von diesem Zeitpunkt an nur so viel Holz geschlagen werden sollte, wie auch nachwachsen konnte. Dieses Umweltproblem zog sich allerdings durch die Jahrzehnte und so wurde im letzten Jahrhundert, genauer gesagt in den 1970er Jahren, das Konzept der Nachhaltigkeit immer deutlicher geprägt.

Die Nachhaltigkeit heute

In den 1990er Jahren wurde der Begriff Nachhaltigkeit auch im Bereich der Kapitalanlage verbreitet. So hat auch Thomas-Lloyd.de erkannt, dass Nachhaltige Geldanlagen zukunftsweisend sind. Zunächst galten auch Investitionen in umweltfreundliche Unternehmen als Nachhaltige Geldanlagen, doch eine Kommission der norwegischen Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland hat eine genaue Definition des Begriffs Nachhaltigkeit präsentiert, die sich jedoch erst im Laufe der Jahre etablieren konnte. Heute findet man den Begriff Nachhaltigkeit in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Aus Thomas-Lloyd.de findet man weitere Informationen rund um das Thema.

Faktoren für Nachhaltige Geldanlagen

Das wichtigste Kriterium der Nachhaltigkeit ist für Thomas-Lloyd.de die Umwelt. Es ist wichtig, dass möglichst umweltschonende Methoden gewählt werden, wie zum Beispiel Energieeffizienz oder erneuerbare Energien, wenn Produkte hergestellt werden sollen. Viel mehr können solche Aspekte außerdem bei der Produktnutzung bei den Verbrauchern verwendet werden. Auch soziale Faktoren spielen eine große Rolle, wichtig sind die die Begriffe Krankenzeiten von Mitarbeitern und Fluktuation. Es ist wichtig, dass es eine ausgewogene Zusammensetzung der Mitarbeiter, je nach Alter gibt, ebenso die Bereitschaft der Firmen, dass in Qualifikation und Ausbildung investiert wird. Dritter Aspekt ist das Stichwort Governance. Unter Governance versteht man beim Thema Nachhaltige Geldanlagen eigentlich vor allem eine verantwortungsvolle Überwachung und Leitung der Unternehmen. Nicht vereinbar mit ordentlicher Governance sind zum Beispiel das wettbewerbsfeindliche und egoistische Handeln von Unternehmen, wie zum Beispiel das Anstreben nach einem Monopol. Ebenso werden Zuwendungen an politische Parteien kritisch gesehen. Vierter und letzter Punkt ist die Zukunftsfähigkeit, bei der es darum geht, ob ein Unternehmen sich für zukünftige Aufgaben rüsten kann. Hier spielt die Kundenzufriedenheit eine große Rolle. Weitere Infos finden Sie auf Thomas-Lloyd.de.