Menschliche Eingriffe in die Natur haben schwerwiegende Folge

Die Treibhausgase müssen schnellstmöglich reduziert werden, ansonsten sehen sich die Wissenschaftler gezwungen, dass sie stark in die Umwelt einzugreifen müssen, was schwerwiegende Folgen haben könnte, am meisten davon betroffen ist Afrika.

Doch genau davor warnt die Royal Society, die britische Wissenschaftsakademie. Dieses Eingreifen nennt sich Geoengineering und bedeutet, dass der Mensch mit seinen technischen Mitteln in die Umwelt und Natur drastisch eingreift, um die Beschleunigung der globale Erwärmung zu beenden.

Es gibt viele Arten des Geoengineering, doch ob die Wirkung so eintritt, dass ein Vorteil entsteht, ist nicht nachgewiesen, es sind keine Wundermittel. Eher im Gegenteil, sie können negative Auswirkungen auf unser Ökosystem haben und damit auf uns Menschen. Beispiele für das Geoengineering sind das Bäume pflanzen oder die Einlagerung von CO2 in unseren Boden, aber auch das so genannte „Eisendüngen der Ozeane“ und Sonnensegel im All.

Die Wissenschaftsakademie Royal Society betont, das die Reduzierung von Treibhausgasemissionen viel wichtiger ist, als das Ablenken erneuerbare Energie, wie die Sonne, durch Sonnensegel im Weltall oder ähnlichen Maßnahmen. Denn auch wenn die Wärme der Sonnenenergie nicht mehr auf die Erde trifft, werden die giftigen Treibhausgase nicht reduziert und man hat keine effektiven Maßnahmen vorgenommen.